Chinesische Automarken

Auf deutschen, österreichischen und Schweizer Straßen sind immer mehr Marken wie BYD, Nio und Zeekr zu sehen. Um ein Auto einzuordnen, muss man drei Dinge trennen: die Herkunft der Marke, den heutigen Eigentümer und das Angebot im jeweiligen Land. MG stammt aus Großbritannien und gehört dem chinesischen Konzern SAIC, smart ist ein Gemeinschaftsunternehmen von Mercedes-Benz und Geely.
Stand der veränderlichen Angaben: 24. Oktober 2026. Die Tabelle unten zeigt, welcher Konzern hinter den wichtigsten Namen steht, welche Modelle er anbietet und über welche Vertriebswege er Käufer erreicht. Angekündigte Starts und ältere Schweizer Bestandsaufnahmen sind als solche gekennzeichnet.
Chinesische Automarken und Konzerne
Die chinesischen Marken in DACH gehören mehreren voneinander unabhängigen Herstellergruppen. BYD ist eine eigene Herstellergruppe. MG gehört zu SAIC, Omoda und Jaecoo zu Chery, und Zeekr sowie Lynk & Co zum Geely-Umfeld. Bei Leapmotor ist die Trennung zwischen dem chinesischen Hersteller und dem internationalen Gemeinschaftsunternehmen mit Stellantis entscheidend.
Auch das Angebot unterscheidet sich nach Land. Eine Marke kann in Deutschland bereits Fahrzeuge verkaufen, in Österreich den Start erst vorbereiten und in der Schweiz eine andere Modellpalette führen. Die Tabelle nennt deshalb nicht nur Marken und Modelle, sondern auch den jeweiligen Länderstatus. Ein angekündigter Marktstart gilt dabei nicht als Beleg für bereits erfolgte Auslieferungen.
| Marke | Konzern und Zuordnung | Modelle zur Orientierung | Deutschland, Österreich und Schweiz |
|---|---|---|---|
| BYD | Eigenständige chinesische Herstellergruppe | Elektroautos wie Dolphin Surf, Dolphin, Atto 2, Atto 3 EVO, Seal und Sealion 7; außerdem Plug-in-Hybride wie Seal U DM-i und Seal 6 DM-i Touring | Offizielle Angebote in allen drei Ländern. Der Verkauf läuft über lokale Händler und Servicepartner. Die Modellpalette ist je Land zu prüfen. |
| MG | SAIC Motor; britische Markenwurzeln | MG3, ZS, HS, MG4 EV, MG4 EV Urban, MGS5 EV, MGS6 EV, MGS9 PHEV, Cyberster, MG IM5 und MG IM6. Je nach Modell gibt es Benzin-, Hybrid-, Plug-in-Hybrid- und Elektroantriebe. | In Deutschland über MG-Vertriebspartner, in Österreich über Asia Car Import Austria aus der Denzel-Gruppe und in der Schweiz über Astara. MG4 EV und MG4 EV Urban sind zwei getrennt geführte Modelle. |
| Nio | Eigenständige Herstellergruppe; Onvo und firefly sind weitere Nio-Marken | ET5, ET5 Touring, ET7, EL6 und EL8. Ältere Modellübersichten führen auch EL7. | Deutschland und Österreich haben Markenauftritte; in Österreich ist AutoWallis als lokaler Vertriebspartner dokumentiert. Ein reguläres aktuelles Schweizer Angebot ist für den Stichtag nicht bestätigt. |
| Xpeng | Eigenständige Herstellergruppe | L03, G6, G9, G9L, P7+ und X9 | Deutschland und Österreich haben offizielle Landesauftritte. In der Schweiz übernahm Hedin 2025 die Distribution; Händleraktivität zum L03 wurde 2026 dokumentiert. Die vollständige Schweizer Modellpalette ist gesondert zu prüfen. |
| Zeekr | Geely-Gruppe | 001, X und 7X; der deutsche Auftritt führt auch den 9X. Die Schweizer Seite nennt außerdem den 7GT. | Deutschland hat einen offiziellen Auftritt mit Direktvertrieb und zertifizierten Servicepartnern. In der Schweiz arbeitet Zeekr mit Emil Frey. Für Österreich wurde am 2. September 2026 ein Start im vierten Quartal angekündigt; ein vollzogener Marktstart ist damit nicht belegt. |
| Lynk & Co | Geely-Umfeld | 01 als Plug-in-Hybrid, 02 als Elektroauto und 08 als Plug-in-Hybrid. Der 07 GT ist für Europa ab 2027 angekündigt. | Landesauftritte bestehen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Expansion nach Österreich und in die Schweiz wurde mit lokalen Handelspartnern angekündigt. Das frühere Abo-Angebot beschreibt den heutigen Vertriebsansatz nicht mehr vollständig. |
| Leapmotor | Chinesischer Hersteller; außerhalb Chinas vertreibt Leapmotor International die Fahrzeuge. Stellantis hält an diesem Gemeinschaftsunternehmen 51 Prozent. | T03, C10 und B10; deutsche Informationsseiten führen auch B05 und B03X. Verfügbarkeit und Lieferbeginn neuerer Modelle sind je Land zu prüfen. | Deutschland und Österreich haben offizielle Markenauftritte und Vertriebspartner. In der Schweiz ist Leapmotor Switzerland mit AP Automobile aus der Emil-Frey-Gruppe dokumentiert. Nicht jeder Stellantis-Händler ist automatisch Leapmotor-Verkaufs- oder Servicepartner. |
| Omoda | Chery Group; eigenständige Marke neben Jaecoo | Omoda 5 HEV als Vollhybrid und Omoda 9 PHEV als Plug-in-Hybrid | Deutschland und Österreich haben offizielle Angebote. In Österreich nennt der ÖAMTC Colmobil als Importeur. Ein Schweizer Start im vierten Quartal 2026 wurde angekündigt, aber nicht als bereits abgeschlossener Verkaufsstart bestätigt. |
| Jaecoo | Chery Group; eigenständige Marke neben Omoda | In Deutschland steht der Jaecoo 7 PHEV im Angebot. Für die Schweiz wurden Jaecoo 7 und Jaecoo 5 angekündigt. | Der Vertrieb wird gemeinsam mit Omoda aufgebaut. Der Schweizer Start war für das vierte Quartal 2026 angekündigt; der tatsächliche Verkaufsbeginn ist zum Stichtag nicht abschließend belegt. |
| GWM | Great Wall Motor; unter dem Dach erscheinen die Namen ORA, WEY und HAVAL | Ältere Modelle wie ORA Funky Cat beziehungsweise ORA 03 sind auf europäischen Straßen zu finden. Der deutsche Auftritt bewirbt auch den ORA 5 mit Benzinverbrauchsangaben. | Deutschland hat einen offiziellen Auftritt. Für Österreich wurde ein Neustart im vierten Quartal 2026 angekündigt. Ein regulärer Schweizer Vertrieb ist nicht bestätigt. |
Die Marken verkaufen nicht ausschließlich Elektroautos. MG bietet neben Elektroautos auch Benziner und Hybride an; Omoda und Jaecoo setzen ebenfalls auf unterschiedliche Antriebsarten. Auch die frühere Vorstellung von ORA als reiner Elektroautomarke passt nicht mehr zum aktuellen deutschen Auftritt von GWM.
Die deutsche Zulassungsstatistik zeigt zugleich, dass die Entwicklung je Marke unterschiedlich verläuft. Für Januar bis September 2026 weist die KBA-Auswertung unterschiedliche Neuzulassungszahlen für BYD, MG, Leapmotor, GWM und Nio aus. Die Zahlen umfassen alle Neuzulassungen, nicht nur Privatkäufe. Sie belegen daher weder die Größe des Fahrzeugbestands noch die langfristige Haltbarkeit einer Marke. Auch für andere Marken weist die Auswertung deutliche Unterschiede aus.
Westliche Marken mit chinesischen Eigentümern
Eine europäische Markengeschichte schließt chinesische Eigentümer oder Beteiligungen nicht aus. Umgekehrt bedeutet ein chinesischer Eigentümer nicht, dass alle Fahrzeuge in China gebaut werden. Herkunft, Eigentümer und Produktionsort müssen getrennt betrachtet werden.
Volvo Cars ist eine schwedische Marke im Geely-Eigentümerumfeld. Polestar ist eine schwedische Elektromarke mit einer eigenen börsennotierten Unternehmensstruktur und Anteilseignern aus dem Geely- und Volvo-Umfeld. Ihre Beteiligungsverhältnisse ändern sich; eine ältere Prozentangabe ist daher nicht automatisch für Oktober 2026 gültig. Lotus hat britische Wurzeln und gehört zum Geely-Umfeld. Die gesellschaftsrechtliche Struktur wurde zuletzt verändert, weshalb historische Eigentumsangaben nicht ungeprüft als aktuelle Gesamtstruktur gelten. Volvo Cars, Polestar und Lotus veröffentlichen dazu Informationen in ihren Unternehmens- und Geschäftsberichten.
smart ist ein Gemeinschaftsunternehmen von Mercedes-Benz und Geely. Die aktuellen Modelle #1, #3 und #5 tragen den Namen smart, machen die Marke aber nicht zu einer vollständigen Tochter eines der beiden Unternehmen.
Logos richtig einordnen
Ein Logo ordnet zunächst ein Auto einer Marke zu. Für die Konzernzugehörigkeit reicht es nicht: Ein MG-Logo verrät allein nicht, dass MG zu SAIC gehört. Dafür hilft eine einfache Zuordnung: SAIC steht hinter MG (etwa dem MG4 EV), Chery hinter Omoda und Jaecoo (Omoda 5, Jaecoo 7), das Geely-Umfeld hinter Zeekr und Lynk & Co, und Great Wall Motor hinter ORA, WEY und HAVAL.
Abstrakte Zeichen und chinesische Schriftzeichen lassen sich nur deuten, wenn der Hersteller ihre Bedeutung selbst erläutert.
Marke und Konzern unterscheiden
Markenname, Konzern und Modell bezeichnen verschiedene Ebenen. BYD ist sowohl der Markenname als auch Teil einer eigenständigen Herstellergruppe. Bei Omoda und Jaecoo ist Chery der übergeordnete Konzern, während die beiden Namen getrennte Marken bezeichnen. Ein Modell wie der Jaecoo 7 gehört wiederum zur Marke Jaecoo.
Leapmotor braucht eine besonders genaue Einordnung. Stellantis hält 51 Prozent an Leapmotor International, dem Gemeinschaftsunternehmen für den internationalen Vertrieb. Das bedeutet nicht, dass Stellantis den chinesischen Fahrzeughersteller vollständig besitzt. Auch eine pauschale Aussage wie „Leapmotor gehört zu Stellantis“ lässt diese wichtige Unterscheidung weg.
Bei den Eigentümerverhältnissen westlicher Marken gilt dieselbe Sorgfalt. Volvo Cars, Polestar und Lotus haben jeweils eigene gesellschaftsrechtliche Strukturen. smart ist ein Gemeinschaftsunternehmen. Wer ein Auto nach Herkunft einordnet, sollte daher neben dem Markennamen auch den Konzern und, sofern bekannt, das Produktionsland prüfen.
Das Angebot verlangt eine zweite Trennung: in DACH verfügbar, in einem anderen europäischen Land angeboten, Marktstart angekündigt und einzelne Zulassungen sind unterschiedliche Status. Eine Ankündigung ist kein Nachweis, dass Privatkunden bereits bestellen oder Fahrzeuge übernehmen können. Eine einzelne Zulassung beweist umgekehrt noch keinen regulären Händlervertrieb.
Für Xiaomi Auto, Li Auto und Aito ist ein Europaangebot weder belegt noch ausgeschlossen. Onvo ist eine weitere Marke der Nio-Gruppe und darf nicht mit einem eigenständigen Konzern verwechselt werden. Eine Zulassung von Deepal in Deutschland allein belegt noch keinen flächendeckenden Endkundenvertrieb.
Auch ältere Schweizer Übersichten brauchen ein Datum. Eine AGVS-Bestandsaufnahme aus Oktober 2025 führt zusätzlich Dongfeng, M-Hero, JAC, Maxus, Seres und Aiways mit damaligen Modellen und Vertriebspartnern auf. Sie ist hilfreich, um Marken auf Schweizer Straßen einzuordnen, bestätigt aber nicht automatisch, dass jedes Modell im Oktober 2026 noch neu bestellbar ist. In Österreich nennt der ÖAMTC außerdem Chery-Modelle der Tiggo-Familie und den Importeur Freesbe. Der dort für Frühjahr 2027 angekündigte Denza-Start ist 2026 noch kein verfügbares Angebot.
Händler, Garantie und Zölle
Für den Kauf zählen neben dem Modell vor allem der lokale Verkäufer und die Werkstatt, die das Fahrzeug tatsächlich betreut. Eine Händlergruppe kann mehrere Marken vertreten, doch daraus folgt nicht, dass jede ihrer Filialen Diagnose, Hochvoltarbeiten oder Karosseriereparaturen an jedem Modell übernimmt. Fragen Sie deshalb vor dem Kauf nach dem konkreten Standort und den dort angebotenen Arbeiten.

Auch die Garantie ist kein einheitlicher Markenwert. Sie kann je nach Land, Modell und Erstzulassung abweichen. Die Schweizer BYD-Seite und die MG-Angaben für Deutschland zeigen, warum Käufer die jeweils geltenden Garantiebedingungen prüfen sollten. Maßgeblich sind die zum Fahrzeug gehörenden Vertragsbedingungen. Die BYD-Garantiebedingungen für die Schweiz und die MG-Angaben für Deutschland erläutern die jeweiligen Regelungen.
Für Zeekr Schweiz wurde beim Marktstart 2025 eine Garantie kommuniziert. Omoda und Jaecoo Deutschland werben mit sieben Jahren Garantie. Bei beiden Fällen müssen Käufer die vollständigen Vertragsbedingungen prüfen. Sie sollten vor der Unterschrift insbesondere klären, wer Garantiegeber ist, welche Laufleistungsgrenze gilt, welche Werkstatt zuständig ist, welche Batteriebedingungen gelten und ob die Garantie auf einen späteren Besitzer übergeht.
Garantie, Service und Zölle prüfen
Eine hohe Jahreszahl auf der Garantie reicht nicht für den Vergleich. Entscheidend sind auch Kilometergrenze, Batterieumfang, Ausschlüsse, vorgeschriebene Wartung und die Erreichbarkeit einer geeigneten Werkstatt. Fragen Sie außerdem, wer Abschleppen und Ersatzmobilität organisiert, falls eine Reparatur länger dauert. Ein Garantieversprechen beschreibt die vertragliche Leistung, nicht automatisch die Dauer einer Reparatur oder die Verfügbarkeit von Ersatzteilen.

EU-Zölle betreffen ebenfalls den Markthintergrund, sind aber kein fester Aufschlag, den Käufer einfach auf den ausgeschriebenen Preis rechnen. Die EU führte 2024 zusätzliche Ausgleichszölle auf bestimmte batterieelektrische Pkw mit Ursprung in China ein. Dabei geht es um den zollrechtlichen Ursprung des Fahrzeugs und den festgelegten Anwendungsbereich, nicht allein um das Land, aus dem eine Marke stammt. Die Europäische Kommission veröffentlichte damals unterschiedliche Sätze nach Herstellergruppe; 2026 kam eine Entscheidung zu einer Preisverpflichtung hinzu. Für die konkrete Rechtslage sind daher die EU-Ausgangsregelung von 2024 und die Entscheidung von 2026 auseinanderzuhalten.
Für Käufer eines regulär beim Händler angebotenen Autos ist der vereinbarte Endpreis maßgeblich. Ein Importzoll wird nicht automatisch in derselben Höhe als prozentualer Aufschlag auf den Endkundenpreis weitergegeben. Bei einem Eigenimport sind dagegen Einfuhrabgaben und Zulassung gesondert zu prüfen. Die Schweiz hat außerdem ein eigenes Abgabensystem: Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit nennt eine Automobilsteuer von vier Prozent des Fahrzeugwerts. Diese Steuer ist von der Mehrwertsteuer und weiteren Einfuhrregeln zu unterscheiden; die EU-Zollsätze lassen sich nicht auf die Schweiz übertragen. Details stehen bei der Schweizer Automobilsteuer.
Kernaussagen
- Ordnen Sie zuerst Konzern und Marke zu: MG gehört zu SAIC, Omoda und Jaecoo zu Chery, Zeekr und Lynk & Co zum Geely-Umfeld.
- Prüfen Sie den Länderstatus: Ein angekündigter Start in Österreich oder der Schweiz ist noch kein Beleg für bestellbare Neuwagen oder erfolgte Auslieferungen.
- Klären Sie Händler und Werkstatt vor dem Kauf: Fragen Sie nach dem konkreten Standort, der Modellzuständigkeit und den angebotenen Reparaturen.
- Vergleichen Sie Garantiebedingungen im Detail: Laufzeit, Kilometergrenze, Batterieumfang und Bedingungen unterscheiden sich nach Land und Modell.
- Setzen Sie EU-Zölle nicht mit einem festen Preisaufschlag gleich: Entscheidend sind Fahrzeugursprung, Anwendungsbereich und der konkrete Endpreis des Angebots.
Häufige Fragen
Welche chinesischen Automarken gibt es in DACH?
Zu den wichtigsten Marken gehören BYD, MG, Nio, Xpeng, Zeekr, Lynk & Co, Leapmotor, Omoda, Jaecoo und GWM. Sie sind jedoch nicht alle in jedem Land gleich weit vertreten; bei Zeekr Österreich und Omoda sowie Jaecoo in der Schweiz war ein Start für das vierte Quartal 2026 angekündigt.
Ist MG chinesisch oder britisch?
MG hat britische Markenwurzeln und gehört heute zum chinesischen Konzern SAIC. Herkunft der Marke und heutiger Eigentümer beschreiben zwei unterschiedliche Dinge.
Gehören Omoda und Jaecoo zusammen?
Ja. Beide gehören zur Chery Group, werden aber als getrennte Marken vermarktet. Modelle wie Omoda 5 und Jaecoo 7 sind daher nicht zwei Varianten derselben Marke.
Sind chinesische Autos immer Elektroautos?
Nein. Die Angebote umfassen auch Benziner, Vollhybride und Plug-in-Hybride. Beispiele sind der MG3, der Omoda 5 HEV und der Jaecoo 7 PHEV.
Muss ich beim Kauf zusätzlich einen China-Zoll bezahlen?
Bei einem regulären Händlerangebot zählt der vereinbarte Endpreis. Die EU-Zölle betreffen die Einfuhr bestimmter Fahrzeuge und entsprechen nicht automatisch einem gleich hohen Aufschlag auf den Kaufpreis; beim Eigenimport müssen Abgaben gesondert geprüft werden.


